Humanitäre Soforthilfe / Langzeitprojekte

Jeder Mensch ist ein wertvolles Geschöpf Gottes, geschaffen als ein Wesen mit Körper, Seele und Geist. Deshalb hat die im Evangelium verankerte Missionsarbeit sein ganzheitliches Wohlergehen im Auge. Die Verbreitung der hoffnungsvermittelnden Botschaft der Liebe Gottes geht immer Hand in Hand mit einem Engagement zur Lösung sozialer Probleme.

Humanitäre Soforthilfe

Als Teil der Schweizerischen Pfingstmission engagiert sich die Pfimi Frutigen in der humanitären Soforthilfe in Krisengebieten. Dies geschieht über „Convoy of Hope Europe“, eine internationale Nonprofit-Organisation mit einem globalen Netzwerk von Partnern.

Langzeitprojekte

Direkt verbunden sind wir mit Projekten in den Krisengebieten und unter Flüchtlingen im Nahen Osten. Weiter unterstützen wir zwei Familien: Eine ist nach Peru gezogen ist und engagiert sich in einem Projekt, das die Ausbildung von einheimischen Pastoren fördert und den indigenen Bauern hilft, ihren Ernteertrag zu steigern; die andere ist mit der Stiftung Helimission, einem internationalen Helikopter-Hilfswerk, in Madagaskar.

Über die Schweizerische Pfingstmission sind wir verbunden mit Projekten in Albanien, Italien, Greater Mekong Subregion, Lesotho, Republik Zentralafrika (RCA) und Slowenien.

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Unsere Missionare

Zinggs

Wir sind eine fünfköpfige Familie aus Frutigen, welche zwischen 2016 – 2018 als Missionare der Missionsorganisation indicamino (www.indicamino.org) auf deren Missionsstationen „Misión Suiza“ im Amazonastiefland von Bolivien und Peru arbeitete. Der Hauptfokus unserer Missionsarbeit gilt der theologischen Ausbildung indigener Leiter. Studenten aus zahlreichen indigenen Ethnien absolvieren auf unseren Missionsgeländen eine theologische Ausbildung, um ihren Glauben zu vertiefen und sich auf ihre zukünftigen Aufgaben als Pastoren oder Leiter in den kleinen Indianergemeinschaften vorzubereiten. Unser Ziel ist es, dass die Absolventen zu Multiplikatoren in ihren eigenen Stämmen werden und ihrerseits die frohe Botschaft des Evangeliums in die Tiefen des Amazonasurwaldes tragen. Parallel zur pastoralen Ausbildung werden praktische Kurse in den verschiedensten Bereichen angeboten, um die Studenten und Studentenfrauen auch für ihren praktischen Alltag zu schulen. Sei dies in Mechanik, Schreinerei, Kochen, Hygiene, Stricken, Kindererziehung, Kommunikation und Sexualität, Erste Hilfe, Kleintierzucht, u.v.a. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei im Vordergrund. Neben der Ausbildung auf dem Missionsgelände werden die verschiedensten indigenen Ethnien auf unseren Stammesreisen besucht, um die Christen vor Ort – in ihrer eigenen kulturellen Umgebung – ermutigen, unterstützen und sie durch kurze Kurse zu biblischen oder praktischen Alltagsthemen schulen zu können.

Derzeit befinden wir uns als Familie in der Schweiz. Daniel ist weiterhin zu 30% bei indicamino angestellt und unternimmt jährlich 1-2 Schulungsreisen nach Bolivien und Peru, um an den Bibelschulen unseres Missionswerkes oder aber direkt in den indigenen Stammesgebieten zu unterrichten. Weiter ist er in der Öffentlichkeitsarbeit tätig und erstellt theologisches Unterrichtsmaterial in Spanisch für die Bibelschularbeit unter unseren indigenen Geschwister in Lateinamerika.

Dank und Anliegen

    Gebetsanliegen Familie Zingg

    • Dank: Für die gesamte Schulungsreise, welche absolut reibungslos verlief.
    • Dank: Für die grossartige Unterstützung, die ihr als Gemeinde Naomie und den Kindern entgegengebracht habt. Für jede Nachricht, jede Einladung, alles Nachfragen usw. Wir fühlten uns SEHR durchgetragen von euch.
    • Dank: Für die lernhungrigen indigenen Studenten. Sie konnten viel aus dem Modul mitnehmen und haben viel gelernt.
    • Bitte: Mein grösstes Gebetsanliegen jeden Morgen während meines Unterrichts war, dass die Studenten nicht nur ihren Kopf mit Wissen füllen, sondern dass sie Gott als den lebendigen und nahbaren Gott in ihren Leben erfahren. Betet doch mit…

Eindrücke

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    Gruppenfoto mit meinen Studenten im Modul Heilsgeschichte.

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    Unterricht mit meinem eigens im vergangenen Jahr erstellten Unterrichtsskript, welches erstmals an der Bibelschule zum Einsatz kam.

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    Musikbeitrag mit Tanz im Gottesdienst .

pps

Wir sind eine fünfköpfige Familie aus dem Berner Oberland, im Einsatz mit der Heilmission (www.helimission.org). Wir leben in Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Nick arbeitet als Helikopterpilot und -mechaniker.  Als Mechaniker kümmert er sich um alle technischen Belangen der vor Ort stationierten Maschinen. Dazu gehören Helikopterwartungen, Kontrollen und Reparaturen sowie die Koordination des eigenen Wartungsbetriebes. Nebst seinen Aufgaben als Mechaniker fliegt er als Berufspilot Einsätze in schwer zugängliche Gebiete (Buschdörfer). Ziel und Zweck der Helimission ist die Hilfeleistung an Menschen in abgelegenen, schwer zugänglichen Gebieten und zwar im sozialen, medizinischen und geistlichen Bereich. Katja ist in erster Linie dafür verantwortlich, dass sich Nick auf seinen Dienst in der Helimission konzentrieren kann. Sie kümmert sich insbesondere um die Schulbildung der Kinder, den Haushalt und alle Belangen der Familie.

Dank und Anliegen

    • Anliegen: Weisheit bei allen Entscheidungen, die Nick immer wieder treffen muss. Seit Januar hat er deutlich mehr Verantwortung. 
    • Anliegen: Wir hoffen und beten, dass das Coronavirus Madagaskar verschont. Die medizinische Versorgung ist hier sehr schlecht. Die Grenzen werden immer mehr geschlossen, eine schnelle Rückkehr nach Europa wäre für uns im Moment fast nicht mehr möglich.
    • Anliegen: Dass wir gerade in dieser Zeit ein Licht sein können und Menschen erreichen dürfen.
    • Dankbar: Dass wir derzeit alle gesund sind.
    • Dankbar: Dass wir immer wieder neu spüren, dass Gott mit uns ist und wir keine Angst haben müssen, egal was vor uns liegt.
    • Dankbar: Gut funktionierendes Team.

Eindrücke

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    Däppfamily

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    Besuch in einem kleinen Buschdorf. 

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    2 Lastwagen im See. Ganz in der Nähe von uns. (im Hintergrund der Zweite)