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28. Juni 2020 / Röm 13,8-10

10. Segensworte für meine Mitmenschen

Persönliche Gottesdienst-Vertiefung

Bibeltexte

Bewege nochmals die Bibeltexte, die im Zentrum der Predigt standen. Lies sie betend und hören. Erwarte, dass Jesus durch sein Wort zu dir persönlich spricht und dass du durch die Begegnung mit ihm und seinem Wort Hoffnung, Orientierung, Ausrüstung und Sendung erfährst.  

„Bleibt niemand etwas schuldig! Was ihr einander jedoch immer schuldet, ist Liebe. Denn wer den anderen liebt, hat damit das Gesetz erfüllt. Wenn nämlich das Gesetz sagt: »Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst keinen Mord begehen, du sollst nicht stehlen, du sollst der Begierde keinen Raum geben!«, dann sind diese und alle anderen Gebote in dem einen Wort zusammengefasst: »Liebe deine Mitmenschen wie dich selbst!« Die Liebe tut dem Mitmenschen nichts Böses an. Darum ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.“ (Röm. 13,8–10)

„Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.“ (1 John 4,19)

„Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird, wird bei den meisten die Liebe erkalten.“ (Matt. 24,12)

„Lasst in eurem Eifer nicht nach, sondern lasst das Feuer des Heiligen Geistes in euch immer stärker werden. Dient dem Herrn.“ (Rom. 12,11)

Halte Gedanken und Impulse fest, die du empfangen hast, um sie in der Kleingruppe mit anderen zu teilen!

 

Meine Umsetzung

Lies nochmals die Kernaussagen der Predigt und gehe ins Gebet. Sag Jesus, was dich bei diesen Aussagen ermutigt, beschäftigt oder herausfordert. Lass zu, dass Jesus in dein Leben hineinspricht und dich zu konkreten Schritten auffordert.

1. Gott will dich durch seine Gebote zum Segen für deine Mitmenschen machen

2. Entscheide dich, diesen Segen für deine Mitmenschen nicht zu begrenzen

3. Gib dem Heiligen Geist Freiraum, dich brennend zu machen

Meine Antwort

Danke Jesus für sein Reden und gib ihm Antwort. Erwarte und lass zu, dass er dir dient, dich ermutigt und ausrüstet, seine Impulse auch umzusetzen.

Bekenne, wo du nicht zum Segen deiner Mitmenschen warst und nimm Jesu Vergebung in Anspruch. Wenn dir bewusst geworden ist, dass du in konkreten Situationen deinen eigenen Vorteil gesucht hast, statt den Vorteil deines Gegenübers, bekenne auch das.

Danke für die wunderbare Berufung, die Jesus dir schenkt und für das Feuer des Hl. Geistes. Danke, dass unser Gott „uns zuerst geliebt hat“.

Bitte, dass der Hl. Geist neu in dein Leben weht. Lade ihn ein und öffne ihm die „Luftzufuhr“. Bitte Jesus um Führung, dass er dir immer wieder zeigt, wie du deinen Mitmenschen zum Segen sein kannst. Bitte um Kraft und Gelingen, deinen Mitmenschen zum Segen zu sein.

Bitte nicht nur für dich, sondern auch für deine Glaubensgeschwister in der Kleingruppe und für der Gemeinde, die deine Fürbitte jetzt gerade brauchen.

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